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Lock-Keeper: Sicherheit durch physikalische Netzwerktrennung

Ein Foto des Lock-Keepers.

Der Lock-Keeper ist eine administrationsarme Hochsicherheitslösung  zur physikalischen Netzwerktrennung. Im integrierten Sicherheitskonzept ersetzt der Lock-Keeper nicht die bestehenden Sicherheitsarchitekturen, sondern verstärkt die Trennung von Netzwerksegmenten auf der Basis einer physikalischen Leitungstrennung. In Kombination mit Virenscanner und Firewall lassen sich kritische Infrastrukturen hochsicher abschirmen.

Vertrieb

Im Vertrieb der Actisis GmbH ist das von Siemens-Schweiz produzierte Lock-Keeper System zusammen mit Softwareanpassungen, Integrationsleistungen und Wartungsverträgen erhältlich.

Lock-Keeper im Überblick

Der beste Schutz von Netzwerken ist deren physikalische (Ab-)Trennung. Die Lock-Keeper Technologie, trennt, im Gegensatz zu einer Firewall, das interne Netzwerk vom Internet nicht nur logisch, sondern auch physikalisch ab. Diese Stufe der Sicherheit ist nur zu vergleichen mit dem "Kappen" aller Leitungs- und Verbindungswege zur Außenwelt.
Der Lock-Keeper  besteht aus drei vollständig getrennten Rechnersystemen, welche über einen patentierte Vorrichtung verbunden werden. Die Trennung der Netze ist so in absolut jedem Fall gewährleistet.

Lock-Keeper Anwendungen
Schematische Darstellung der Lock-Keeper-Anwendungen.

Die Lock-Keeper-Technologie bietet eine sichere, administrationsarme Möglichkeit kontrolliert Daten zwischen zwei Netzwerksegmenten auszutauschen, wobei völlige physikalische Trennung der Netzwerkverbindung manipulationssicheren Schutz gewährleistet.


Prinzipbedingt wird ein Eindringen von Außen genauso verhindert wie versehentliches oder vorsätzliches Herstellen von Netzwerk-Verbindungen durch Fehlkonfiguration.

Auf der Basis eines patentierten Schaltmechanismus implementiert, trennt der Lock-Keeper zwei Netzwerksegmente vollständig voneinander. Trotz dieser Trennung ist es möglich, Daten zwischen den beiden vom Lock-Keeper separierten Netzwerksegmenten auszutauschen. Erweiterungen für den Transfermechanismus wie ein Sicherheitsfilter gestatten beispielsweise auch eine Datenfilterung, die Sicherung von Authentizität und Integrität sowie den Einsatz von Antivirensoftware.