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Datentransfer trotz IP-Trennung

Netzwerke mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen, wie Produktionsnetze, Wartungsnetze, Testnetze etc. werden der einfachen, vollständigen Separation halber mit getrennten IP-Addressbereichen betrieben. Um zwischen solchermaßen getrennten Netzwerken Daten sicher austauschen zu können, bietet sich die patentierte Lock-Keepertechnologie an. Unter Beibehaltung der IP-Trennung lassen sich Daten zwischen Produktions- und Testnetzwerk, zwischen Produktions- und Wartungsnetz  etc. problemlos transferieren, ohne dass IP-Konflikte entstehen oder Sicherheitslücken aufgerissen werden.

Funktionsweise

Für den Datentransfer zwischen zwei Netzwerksegmenten wird der Lock-Keeper in dem einen Netzwerksegment unter der dort gültigen IP-Addresse sichtbar gemacht und kann über seine Schnittstellen mit Daten befüllt werden. Analog wird der Lock-Keeper im zweiten Netzwerksegment unter der dort gültigen, in dieses Segment gehörenden Netzwerkadresse verfügbar gemacht. In dem ersten Netzwerksegment auf dem Lock-Keeper gespeicherte Daten können jetzt im zweiten Netzwerksegment über eine der vielen Schnittstellen des Lock-Keepers abgerufen werden.  Je nach Konfiguration des Systems kann der Datentransfer von Netzwerksegment eins ins Netzwerksegment zwei, von Netzwerksegment zwei in das Netzwerksegment eins oder gleichbereichtigt in beide Richtungen konfigurationstechnisch erlaubt werden.