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Lock-Keeper oder Firewall?

Insbesondere im Kontext der aktuellen Berichte zu Angriffsmöglichkeiten aus dem externen Netz heraus auf Router und Firewalls, welche in den meisten Infrastrukturen auch zum Schutz eingesetzt werden, stellt der Lock-Keeper? einen viel versprechenden Lösungsansatz dar. Die unerfreulichen Nachrichten über Angriffsmöglichkeiten bei Routern und Firewalls beziehen sich zwar aktuell auf die Produkte eines Herstellers, es ist aber zu erwarten, dass sie auch auf andere Anbieter übertragbar sind. Sie bilden somit ein starkes Argument für den Einsatz hardwarebasierter Schutzmaßnahmen, wie den Lock-Keeper, da man dessen in Hardware implementierten Schutzmechanismus nicht durch Online-Manipulationen überwinden kann.


Der Lock-Keeper ergibt zusammen mit Firewall und IDS jederzeit einen umfassenden Schutz gegen online Attacken.
Der Administrationsaufwand für die Lock-Keeper Technologie ist minimal, Schwachstellen durch Fehlkonfigurationen - wie sie etwa bei der Administrierung von Firewalls vorkommen - sind damit ausgeschlossen. Die Integration in bestehende IT-Infrastrukturen ist außerordentlich einfach, die Betriebskosten sind niedrig.


Wichtig ist: Die Lock-Keeper Technologie ersetzt nicht die Funktionalität einer Firewall, sondern wird in der Regel kombiniert mit einer Firewall innerhalb einer Demilitarisierten Zone (DMZ) eingesetzt.